Sonntag, 29. März 2015

Speyer: eine Zeitreise zwischen den Jahrhunderten von 600 bis 1912 - oder "Im Strudel der Zeit"

Willkommen liebe Einstig-Blogleser!

Im nun folgenden Blogbeitrag wird es nur so von Geschichte, Fakten, Hintergründen und Fotos wimmeln. Lasst Euch mitreißen in den Strudel der Zeit und entdeckt mit uns die Faszination einer  Stadt, die so viel Geschichte vereint.

Der Weg führte uns am Samstag früh nach Speyer in der Pfalz.
Auf dem Parkplatz trafen wir mit dem Rest der Einstig-Gruppe zusammen und los ging es.
Als wir uns auf den Weg ins "Historische Museum Speyer" machten, wussten wir noch nicht, dass der Ausstellungsbesuch nicht unsere einzige Zeitreise am heutigen Tag sein würden. Denn die Reise führte uns tiefer, weit tiefer als gedacht, in die Geschichte zurück.

1. Ins Jahr 1912 zur RMS Titanic
2. Ins frühe 18. Jahrhundert zum Mittagessen in einem geschichtsträchtigen Restaurant
3. Ins Jahr 1717, um einen Besuch in der Dreifaltigkeitskirche zu wagen
4. Ins Jahr 600 in eine der ältesten Städte Deutschlands, damals noch als Spira bekannt
5. Ins Jahr 1030, als der Bau des Domes begann und erst 1124 beendet wurde.

Wer mehr erfahren möchte (als der Bericht hier hergibt), kann auch auf die (verlinkten) Überschriften klicken. Dann wirst Du zu der entsprechenden Infoseite im Internet weitergeleitet! 

1. Titanic-Ausstellung im "Historischen Museum zu Speyer"

Wie die Zeit vergeht ... und damit meine ich nicht die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit, welche wir heute Nacht alle hinter uns brachten und bei der eine Stunde einfach "im Fluge" vergeht. Damit meine ich viel mehr gleich 103 Jahre!
Am 14.04.1912 kollidierte die als unsinkbare geltende RMS Titanic mit einem Eisberg und versank. 1514 Menschen starben in den eisigen Fluten des Nordatlantik.
Unzählige Filme erschienen zu diesem Schiffsunglück; Bücher, welche eine ganze Bibliothek füllen würden, wurden geschrieben; wissenschaftliche Abhandlungen verfasst, Cartoons gezeichnet,  ein Musical auf die Bühne gebracht und sogar ein Sprichwort (Denk immer daran: Die Titanic wurde von Profis gebaut - die Arche Noah von Laien) entstand.
Aber was fasziniert die Menschen nach wie vor an dieser Katastrophe? Warum gibt es, 103 Jahre danach, eine Wanderausstellung, welche sich nur mit diesem Schiff befasst?

Dieser Sache wollten wir auf den Grund gehen (*welch ein Wortspiel in diesem Zusammenhang*). Dazu begaben wir uns auf eine  Zeitreise zurück an den Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das Fotografieren innerhalb der Ausstellung war leider verboten, deswegen müsst Ihr Euch leider mit ein paar Außenaufnahmen begnügen.

    

Willkommen an Bord der RMS Titanic!
Entgegen unserer Befürchtung gab es keine lange Warteschlange an der Kasse, zügig betraten wir das "Traumschiff" von 1912.



Nachdem wir unseren Boarding Pass hatten, wurden wir auch schon von einer Frauenrechtlerin begrüßt. Wir unterhielten uns angeregt mit ihr und waren uns einig: Das Wahlrecht der Frauen muss her! Wir verabredeten uns zur nächsten Frauenrechtskundgebung und verabschiedeten uns zügig, da die Titanic sonst evtl. ohne uns abfahren würde. Dass wir diese Frau nach dem Untergang noch einmal unter den Überlebenden finden würden, damit hatten wir nicht gerechnet.

Über einen "Steg" betraten wir den Gang der 1. Klasse und befanden uns schon mitten drin.  Dass unser Boardingpass auf "3rd Class" ausgestellt war, verschwiegen wir einfach. So waren uns alle Türen der Titanic geöffnet und wir begangen uns um zuschauen.
In Vitrinen waren echte Fundstücke ausgestellt, welche vom Meeresgrund geborgen wurden. Neben Handtaschen, Bürsten, Rasierer und Geschirr gab es auch Waschbecken, Töpfe und Kleidung zu sehen. Aber auch Geldscheine, Münzen und sogar Parfümproben waren vom Meeresgrund geborgen worden.
An den Wänden hingen Fotos und Lebensläufe einiger ausgewählter Passagiere. Leider fehlte uns persönlich immer der Hinweis, ob diese Person das Unglück überlebt hatte oder nicht. Außerdem waren es zumeist schon "bekannte" Namen und Gesichter, wie sie in jedem Buch und Film über die Titanic erwähnt werden.
Einige Räume des Museum waren den Suiten und Kabinen der Titanic nachempfunden.
Untermalt wurde das "Ich-bin-wirklich-an-Bord-des-Schiffes"-Gefühl mit passenden Geräuschen, Musik und Licht. In der 1. Klasse ertönten leise Orchesterklänge, während der Besuch der 3. Klasse mit dem Stampfen der gewaltigen Maschinen begleitet wurde. Noch lauter waren die Geräusche im Kesselraum. Das rote Licht und die Wärme des Raumes boten einen starken Kontrast zum nächsten Raum. Dort war alles kalt und in blaues Licht getaucht. Die Stille war schon fast unheimlich. Es gab keinen Zweifel: Nun waren wir auf einem Rettungsboot im Atlantik. Wer dies nicht glaubte und seinen Augen nicht traute, konnte mit den Händen einen echten Eisberg berühren.
Dort trafen wir auch die Frauenrechtlerin wieder; mit einem Tuch um die Schultern und einem Koffer in der Hand. Der Koffer war alles, was ihr geblieben war.
Nachdem wir auch diesen Raum durchquert hatten, befanden wir uns unvermittelt wieder im hellen Licht des Hier und Jetzt, und der Kommerz war greifbar: der Museumsshop (dem auch wir uns nicht entziehen konnten).

Fazit der Ausstellung:
Wir waren ca. 1,5 Stunden in der Ausstellung, haben aber weder die geführte Führung noch den Audioguide (beides kostete extra ) beansprucht. Die Ausstellung war sehr gut aufgebaut und sehr ansprechend gestaltet. Allerdings fehlte uns nach der 1. und 3. Klasse noch ein Blick in die 2. Klasse des Schiffs. Wie oben schon erwähnt, gab es Einiges zu lesen: hauptsächlich die Lebensläufe der "berühmtesten" Besucher der Titanic. Leider erfuhr man aber nicht, ob sie das Unglück überlebt hatten oder nicht.
Die Ausstellung war berührend und ergreifend, und in den Räumen des Museums vergaßen wir Zeit und Raum. Die Ausstellungsstücke waren gut erklärt, allerdings hatten wir uns noch mehr Fundsachen erhofft, ebenso mehr "Vergleichsfotos". Ein Modell der Titanic war mit kleinen Figuren "belebt" - allerdings erschloss sich uns nicht, warum ca. die Hälfte dieser Figürchen kurze Shorts trug oder "Monsterratten" (Figuren wie aus einem Überraschungsei) am Bug saßen. 16,50 Euro für den Eintritt fanden wir dennoch gerechtfertigt.
Ein gelungener Auftakt zu unserem Speyer-Tag!

2.  Mittagessen im Restaurant "Zur alten Münz"

Nach so einer abenteuerlichen Kreuzfahrt musste nun eine Stärkung sein.
Keiner von uns kannte sich in Speyer wirklich aus, und so suchten wir auf gut Glück und dem Lesen der ausgehängten Speisekarten ein Restaurant aus. Und Fortuna meinte es mehr als gut mit uns! 

Wir landeten im Restaurant "Zur alten Münz", einem kleinem Fachwerkhaus in einer unscheinbaren Querstraße. Der Freundlichkeit des Kellners, dem gemütlichen Inneren und der ruhigen Atmosphäre war es zu verdanken, dass wir uns behaglich wohlfühlten.

    

Als uns die Speisekarte gebracht wurde, staunten wir nicht schlecht. Denn auf der ersten Seite stand eine Art Chronik des Hauses. Wir erfuhren, dass dies ein kleines, spätbarockes Wohnhäuschen des frühen 18. Jahrhunderts war. 1714 war das Haus im Besitz eines Kaufmanns. Bis in die Gegenwart lassen sich die Besitzer nachverfolgen. Faszinierend!

      

Das Essen wurde serviert - und wir fühlten uns in die 1. Klasse der Titanic zurückversetzt! Was uns serviert, man muss schon sagen kredenzt wurde war einfach ein Augen- und Gaumenschmaus.
Egal ob Penne an Bärlauchpesto mit Fischspieß, Lammkarree, gefüllte Putenbrust mit Schafskäse und Olivendip, Husarenspieß mit Gemüseragout oder Hähnchenfleisch mit Krapfen in einer Birnensauce ... Jedes Gericht war ein Gedicht.

 

Fazit des Mittagessen:
"Zur alten Münz" ist ein Restaurant mit Geschichte, Stil, Behaglichkeit, leckerem Essen und normalen Preisen! Ich denke, wir haben unser Lieblingsrestaurant in Speyer schon beim ersten Besuch gefunden!
Das Restaurant ist uneingeschränkt zu empfehlen ... ähm ... wobei ... Wer auf die Toilette möchte, sollte die Maße 90-60-90 nicht zu überstrapazieren. Denn sowohl der Aufstieg zum WC als auch die Bewegungsfreiheit innerhalb des Örtchens lassen nicht allzuviel Spielraum übrig!

3. Die Dreifaltigkeitskirche

Nach dieser Stärkung betraten wir eine Kirche, welche wir so gar nicht auf dem Plan hatten. Eigentlich liegt sie unscheinbar in der Fußgängerzone. Sie wirkt von außen weder besonders groß noch pompös!
Gérard machte uns auf dieses Kleinod aufmerksam. Die Dreifraligkeitskirche wurde 1701 errichtet und ist eine spätbarocke evangelische Gemeindekirche. 1792 erreichte die Französische Revolution auch Speyer, und die Kirche wurde geschlossen. Erst 10 Jahre später wurde sie unter Napoleon wieder eröffnet.

 

Die hölzerne Decke mit ihren Gemälden zog unsere Blicke auf sich. Wundervolle Zeichnungen zierten jeden Zentimeter des Kappengewölbes. Ein ehrfurchtsvoller Anblick bot auch die Orgel, welche 1929 gebaut worden war - zum Teil mit Elementen der Vorgängerorgel von 1812.
Ein Highlight dieser Kirche war allerdings auch die Chronik, welche auf einer Tafel vor der Kirche aushing. Dieses Mal zog nicht das "Vergangene" die Blicke auf sich, sondern die Zukunft. Denn die Chronik reicht schon bis ins Jahr 2017. Die derzeitigen Renovierungsarbeiten sollten so lange dauern. Na dann hoffen wir mal das Beste und auf eine pünktliche Fertigstellung.

Fazit zur Dreifaltigkeitskirche:
Wer in Speyer ist, sollte nicht nur den berühmten Dom besichtigen, sondern auch einen Blick in diese Kirche werfen. Der Eintritt ist kostenlos, und es lohnt sich auf alle Fälle, kurz auf den alten Holzbänken zu verweilen und seine Augen über die Architektur und Gemälde wandern zu lassen.

4. Speyer und seine Sehenswürdigkeiten

Um 600 hieß Speyer noch Spira und war Zentrum des Speyergaues. Funde aus der Jungsteinzeit zeigen, dass die Gegend um Speyer schon früher ein beliebtes Siedlungsgebiet war. Bot der Rhein und das milde Klima doch einen hervorragenden Lebensraum. Im Mittelalter galt Speyer als freie Reichstadt als eine der wichtigsten Städte. Heute hat Speyer in der Pfalz etwa 50.000 Einwohner. Wenn man die Stadt erwähnt, denken viele Menschen zuerst an den Dom oder das Technikmuseum. Doch Speyer hat noch weit mehr zu bieten.


So ragt das Altpörtel hoch über die Straßen von Speyer.

Mit seinen 55 Metern ist es eines der höchsten und bedeutensten Stadttoren Deutschlands. Es wurde 1176 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das steile Spitzdach wurde erst im Jahr 1708 aufgesetzt.
 Der Name "Altpörtel" kommt nicht etwa von "Pforte" oder "Portal", sondern leitet sich aus dem lateinischen Wort für "hoher Turm" ab.
Leider hatten wir keine Zeit mehr, das Stadttor zu besichtigen. Es wäre sicher mit seinen Folterwerkzeugen und dem Kerkerraum ein lohnendes Ziel gewesen.





Von der Fußgängerzone aus hat man einen tollen Blick auf den Dom. Die sogenannte "Triumphstraße" verbindet den Dom in direkter Linie mit dem Altpörtel.

Auf dieser breiten Prachtstraße zog der Kaiser mit seinem Gefolge an besonderen Festtagen zum Dom.
 










Die Bronzefigur eines Jakobspilgers stellt sich einem unmittelbar in den Weg, wenn man Richtung Dom läuft.
Speyer ist auch eine bedeutende Pilgerstadt und zog bereits im Mittelalter Jakobspilger an.
So führt heute noch ein Teil des berühmten Jakobs-Pilgerweg durch Speyer.


Auch für junge Leute der Neuzeit hat Speyer seinen Reiz.
Mit kleineren und größeren Geschäften lädt die Stadt zu einer Shoppingtour ein. Mit dem Angebot einer Metropole ist dies natürlich nicht zu vergleichen. Dafür hat es seinen eigenen Flair, durch die gepflasterten Straßen zu laufen und dabei den Menschen in den Cafes auf den Teller zu schauen.




Fazit der Besichtigungstour in Speyer:
Schon alleine um alle Sehenswürdigkeiten  der Stadt Speyer zu besichtigen, bräuchte man eine Woche Urlaub. Wir hatten gerade mal einen halben Tag zur Verfügung. Da war es unmöglich, alles zu sehen. Speyer ist eine geschichtsträchtige Stadt, die jederzeit einen Besuch wert ist.

5. Der Dom zu Speyer und seine Gruft 

Das letzte Ziel des Tages rückte nun in greifbare Nähe.
Hoch erhebt sich der Dom über die Stadt, und es gibt kaum einen Ort, von dem aus er nicht sichtbar ist.
Kein Wunder, ist er doch die größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Seit 1981 zählt der Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Lassen wir erst einmal ein paar Bilder auf uns wirken. Wenn man nur weit genug entfernt steht, wirkt er nicht so übermäßig groß ...



... doch betritt man den Eingang des Domes, so merkt man zum ersten Mal, wie klein und unscheinbar man doch ist. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive.

 
Als wir den Dom betraten, übte gerade ein Chor samt Orchester. Von überall her schien die Musik zu dringen. Sie erfüllte den Dom und umgab ihn mit einer zusätzlichen Aura, welche eine leichte Gänsehaut auslöste.

 

Das Fotografieren im Dom selbst war nicht verboten, dennoch gebot es schon alleine der Anstand, dass wir nicht wild mit Blitzlicht und Kamera herumhantierten. Deswegen sind die Fotos auch nicht wirklich von guter Qualität. Und auch auf ein richtiges Video haben wir in diesem Fall verzichtet.
Mit dem Handy habe ich Euch einen kleinen Ausschnitt des Konzertes und des Domes aufgenommen, um Euch wenigstens einen kleinen Eindruck vermitteln zu können.

Weiter besichtigten wir den Dom. Die Besichtigung der Gruft kostete 3,50 Euro pro Person. Wir bezahlten und stiegen hinab in das Kellergewölbe dieses Gotteshauses. Richtig ausgedrückt müsste es Krypta und Grabgelege heißen, und nicht "Gruft", wie oft salopp gesagt.
In der Krypta befindet sich der älteste Teil des Domes, dort wurde mit dem Bau begonnen. Sie diente als Gottesdienstraum. Darum stehen dort noch heute sieben kleine Altäre, ebenso wie ein Taufbecken, welches um 1100 gefestigt wurde.

In den Grabgelegen oder den Kaisergräbern befinden sich die Gebeine von Kaisern, Königen und Kaiserinnen, außerdem noch mehrere Bischöfe und Grabfunde aus vormals zerstörten Gräbern.


Die Gräber bestehen fast ausschließlich aus großen Steinplatten mit Inschriften. Grabfiguren oder dekorative Grabplatten sind nicht vorhanden.


Nachdem wir der Gruft entstiegen waren, führte uns die Besichtigung des Domes noch in die Reliquienausstellung. 
Neben einem Stück Stoff aus dem Hochzeitskleid der Hl. Elisabeth von Thüringen gibt es noch andere Gegenstände und auch Knochen von Heiligen zu besichtigen, zum Beispiel ein Knochen des Hl. Guido von Pomposa.

   
 
 

Nachdem wir in diesem Raum alles angesehen hatten, endete auch die Besichtigung des Doms.

Fazit zum Besuch des Dom zu Speyer:
Der Dom ist unbedingt einen Besuch wert. Und wenn man dann noch Glück hat und gerade ein ganzer Chor samt Orchester probt, dann ist dies ein unbeschreibliches Ereignis.
Besonders beeindruckend war die Reliquiensammlung. Dort haben wir wohl auch am längsten verweilt (vielleicht auch, weil wir unbedingt den Stoff des Hochzeitskleides der Hl. Elisabeth von Thüringen erkennen wollten).
Der Eintrittspreis für in die Gruft hat sich nicht wirklich gelohnt. Wir hatten uns etwas mehr von den Gräbern der Kaiser erhofft, als nur schlichte Grabplatten. Natürlich sind die Krypta und die Kaisergräber interessant, aber dann doch mehr für sehr Fachkundige unter den Besuchern.
Andererseits sollte man den Eintrittspreis für das Kellergewölbe wohl eher als Spende zum Erhalt des Domes ansehen. Am Tag benötigt dieser 6.500 Euro Unterhalt- & Erhaltungskosten (wie auf Schildern zu lesen war).
Und um ein Weltkulturerbe zu erhalten, spendet man dann doch mal gerne ein paar Euro.

Als wir aus dem Dom traten, hatte sich das Wetter verschlechtert. Kamen wir noch bei strahlendem Sonnenschein in Speyer an, zogen nun Regenwolken auf, und der Wind brachte merklich kühlere Luft heran.
Dies war wohl "der Wind des Wandels", welcher uns wieder in das Hier und Jetzt zurückbringen sollte. Der Strudel der Zeit hatte uns wieder an die Oberfläche gespült.

Fazit des ganzen Tages:
Wir verließen Speyer mit der Gewissheit, einen tollen Tag verbracht zu haben.
Wir haben viel gelernt und gesehen. Wir haben gelacht und andächtig verharrt. Wir haben gestaunt und bewundert.

Und so freuen wir uns auf die nächsten Aktivitäten mit Einstig.
Denn eines ist sicher: Zu entdecken gibt es immer etwas! Die Geschichte hält noch viele spannende Unternehmungen für uns bereit!


Wenn auch Du mit uns Geschichte erleben möchtest, dann schließe Dich uns an! Folgende Aktivitäten sind für April geplant:

Wir wünschen Euch allen eine schöne Woche und ruhige Osterfeiertage!
Nach Ostern sehen, lesen und hören wir uns wieder - wir freuen uns drauf!

Liebe Grüße,



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Kommentare:

  1. Ehrlich gesagt: durch deinen Bericht hab ich nochmals das Doppelte dazu gelernt wie gestern beim Live-Besuch erfahren.
    Es wundert mich nicht, dass du so lange an dieser Zusammenfassung des gestrigen Tages gesessen hast. Recherchen können echt langwierig sein.
    Danke Dani

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  2. Es war einen schöne (auch reich in der Geschichte) gemütlicher Tag, ohne Hektik. Ich war schon mehrmal in Speyer aber es ist immer interessant. Wir haben den Tag genießen, dazu viel gesehen und gelernt.

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