Sonntag, 25. Oktober 2015

Mit der Draisine von Bornheim nach Westheim oder eine fröhliche Herbstfahrt durch die Pfalz


Herzlich Willkommen liebe Reisende an Bord der Draisine 27 von Bornheim nach Westheim. Ich heiße Dani Salmon und bin heute Ihre Zugführerin. Im Namen der ganzen Crew darf ich Sie Willkommen heißen und  wünsche Ihnen eine entspannte Fahrt. Das Bordrestaurant befindet sich in der Mitte der Draisine. Bitte lassen sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt stehen. Wir werden unser Ziel voraussichtlich planmäßig erreichen. Zu Ihrer Unterhaltung bieten wir ihnen auf Kanal 1 einen Videoclip über den Fahrtverlauf, welcher extra für Sie zugeschnitten wurde. Viel Vergnügen, und kommen sie gut an ihr Ziel.

(Wer sich den Clip in besserer Qualität anschauen möchte, klickt einfach auf den weißen Titel und wird direkt zu Youtube weitergeleitet. Dort kann man am Zahnrädchen die Qualität einstellen.)

So oder so ähnlich hätte die Durchsage beim Start unserer Draisinenfahrt erklingen können.
Am Samstagmorgen trafen wir uns nämlich alle in Bornheim bei Landau/Pfalz und machten uns auf, neue Abenteuer zu erleben. Keiner von uns war bisher mit einer Draisine gefahren. Umso größer war die Vorfreude auf diesen Tag. Der herrliche Sonnenaufgang  kündigte das ideale Herbstwetter für so eine Fahrt an.
Etwas getrübt wurde die ganze Stimmung von dem Wissen, dass ein Platz in unserer Draisine frei bleiben würde. Die Krankheitswelle ist noch nicht vorbei (oder beginnt sie gerade erst so richtig?). Jedenfalls trafen wir nur zu sechst statt wie geplant zu siebt in Bornheim ein.


Sylvie hatte sich im Vorfeld sehr genau erkundet, wie, wo und wann so eine Draisinenfahrt überhaupt möglich ist. Auf der Homepage der "Südpfalz Draisinenbahn" fand sie alle wichtige Auskünfte und wies uns in das Thema ein.
Der Zeitplan für die Draisinenfahrt war genaustens abgestimmt und musste von allen Draisinenfahrern eingehalten werden. Denn nur im Zeitraum zwischen 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr durften die Interessierten losfahren. Um 14.00 Uhr hieß es für alle auf der Strecke befindlichen Draisinen: umkehren und die Heimfahrt antreten!
Doch eins nach dem anderen. Immer schön der Reihe nach ...

  

Die "Ankunftshalle der "Südpfalz Draisinenbahn" glich einem kleinen Bahnhof. Es herrschte schon reges Treiben rund um die Station. Jeder wurde herzlich und mit guter Laune begrüßt. Dadurch war die Stimmung schon locker und fröhlich, noch bevor wir die Draisine überhaupt zu Gesicht bekamen.

Bevor ich nun loslege mit dem Bericht vom Samstag hier noch ein paar allgemeine Informationen zu der Draisinenbahn und den Draisinen an sich!

Allgemeines zur Draisine und der Südpfalz Draisinenbahn 

Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Draisine):
Draisine, als Verb draisinieren, ist die Bezeichnung für zwei verschiedene Fahrzeuge, die beide auf Karl Drais zurückgehen:
Karl Drais dürfte vielen Menschen ein Begriff sein. Vor allem den Karlsruhern, denn er  wurde 1785 in Karlsruhe geboren und starb 1851 in seinem Geburtsort. Er war ein bedeutender Erfinder und beglückte die Welt unter anderem mit der ersten Tastenschreibmaschine. Aber auch der Vorläufer des Fahrrades geht auf ihn zurück!

  

Die Draisinenbahn Südpfalz hat insgesamt 30 Draisinen zur Verfügung. Diese bieten Platz für 4, 5 oder 7 Personen. Das Gewicht für die 7er Draisine beträgt ca. 300 kg.

4er Draisine ( 2 Fahrer - 2 Rückplätze)

5er Draisine (3 Fahrer - 2 Rückplätze)

7er Draisine (3 Fahrer - 4 Rückplätze)

In der Draisinensaison von April bis Ende Oktober verkehren diese Gleisenfahrzeuge täglich zwischen Bornheim und Westheim.

 

So, und nach der ganzen Theorie geht es nun weiter mit ... Theorie! Denn vor der großen Freiheit kam die Einweisung!

Die Einweisung 



Aber mit dem richtigen "Lehrer" machte selbst dies Spaß!
Doch "auf die leichte Schulter" sollte man die Einweisung deswegen noch lange nicht nehmen. Zu groß ist die Verletzungsgefahr mit dem schweren Gefährt!
Dies mussten schon einige unachtsame Teilnehmer am eigenen Körper spüren. Beulen, Platzwunden und Co. sind durchaus nicht erfunden, um den Draisinentouristen Angst einzujagen.

So hörten wir aufmerksam zu, als es darum ging, wie man sich an den Schrankenanlagen (11 Bahnübergänge galt es pro Fahrtrichtung zu meistern) richtig verhält, wie man das große Gefährt wendet oder zum Parken abstellt, wo die Bremsen sind und wie man den Sicherheitsabstand einhält.

Ein Infoblatt (mit Notfallnummern), Warnweste und Fahrradschloss lag jeder Draisine bei.

Jetzt konnte es losgehen! Fast jedenfalls ... Denn vor dem Start mussten wir ja erst noch austüfteln, wer wo sitzt bzw. wer beginnt die ersten Kilometer in die Pedale zu treten.

Laut An- bzw. Einweisung musste hier schon Folgendes bedacht werden:
Wer rechts als Fahrer sitzt ist für die Schranken zuständig, wer links sitzt muss die Draisine über den Bahnübergang schieben. Frauen sollten zuerst anfangen zu treten (warum auch immer?!) und Kinder sollten, wenn sie hinten sitzen, angeschnallt sein.

Dann aber ging es endlich los! Freie Fahrt voraus! Immer den Gleisen nach durch den herbstlichen goldenen Wald. Das laute Rattern der Räder  wurde zu unserem ständigen Begleiter und machte eine  Konversation in normaler Lautstärke kaum möglich.
Unvermittelt stoppten alle Gespräche. Es wurde ernst! Die erste Rückfallschranke versperrte uns den Weg! 

Das Queren der Fahrbahn mittels Schranken
Jetzt hieß es, sich die Worte des "Ausbilders" noch mal ins Gedächtnis zu rufen. 

Wie war das? Es sind "Rückfallschranken", also können sie, wenn man sie loslässt, von alleine zurück in die Waagrechte fallen. Egal ob da noch ein Kopf oder Finger im Wege ist. 

Also: rechter Fahrer zieht die Warnweste an, drückt den Knopf um die Ampelanlage zu aktivieren. Dann schiebt der linke Fahrer die Draisine über den Bahnübergang, die zweite Rückfallschranke wird geöffnet, Draisine hindurch und weiter fahren! 

Puh! Geschafft!!! Weiter geht es auf den Gleisen ... Volle Fahrt voraus! 
STOP!!!!!!! Hätten wir doch glatt was vergessen! Nämlich die "Schrankenwärter" unter uns wieder einzusammeln! Die liefen nämlich schon angestrengt hinter der Draisine her. Also stoppen und die Mitfahrer wieder einsteigen lassen! 

Wie oben erwähnt gibt es auf der Wegstrecke 11 Bahnübergänge mit jeweils zwei Schranken, die zu betätigen waren. Und auf dem Rückweg noch einmal die gleiche Anzahl. 

Wir hatten also gut zu tun, aber nach ein paar Schranken und Ampeln meisterten wir diese Passagen schon fast wie die Profis. Die Autofahrer, die wegen uns halten mussten, freuten sich sicher, dass es so zügig ging. Grins, und wir hatten schon das eine oder andere Mal etwas Schadenfreude im Gesicht, als wir die Autofahrer ausbremsen durften ...
   
 
  
  
   

Das Räumen der Schienen und Wenden der Draisine
Dies Hürde mit den Bahnübergängen hätten wir also gemeistert, aber bald stellte uns die Draisinenfahrt vor neuen Herausforderungen! 
Denn wenn man eine Rast einlegen wollte, ging das nur an gekennzeichneten Rastplätzen. Damit aber nachfolgende Draisinen an uns vorbei konnten, musste unsere Draisine von den Gleisen runter. Sonst war kein Überholen möglich und ein Stau vorprogrammiert. 
Wie dies vonstattengehen sollte, hatte uns unser Einweisungslehrer genau gezeigt und erklärt. Aber wie so oft im Leben ist es das eine, wenn man etwas gezeigt bekommt - und das andere, wenn man es selbst ausführen soll. 
Zum Glück gab es auf der Strecke keine Zuschauer, und so konnten wir uns in aller Ruhe dem Projekt "Draisine aus den Gleisen heben" widmen! 
Auch hier immer wieder die mahnenden Worte im Ohr: "Passt auf eure Füße auf!"

Eine der wichtigsten Lektionen, die wir beim "do it yourself" lernten: lasse nichts Zerbrechliches auf dem Tisch liegen! Denn ... nun ja ... es folgt dem Gesetz der Schwerkraft und fällt runter. So nahmen wir in aller Stille Abschied von unserem Fotoapparat, welcher den Sturz nicht überlebt hatte! Wir dankten ihm für Jahre der Treue und für die guten Dienste. Aber nachdem er damals den Sturz beim Fotoshooting überlebt hatte (siehe >> hier << ), war dies wohl nun zu viel gewesen. Konnten wir es ihm verübeln?
Von jetzt an konnten leider keine Videoaufnahmen mehr gemacht werden, und die Fotos wurden nunmehr mit dem Handy aufgenommen. 

Doch an sich klappte das Umsetzten der Draisine recht gut. Ok, wir trafen selten auf Anhieb die Gleise und mussten die Draisine in die richtige Position schieben. Mal rutschte uns die Draisine fast zu weit in den Graben ... aber für die ersten Male war es nicht schlecht.
 

Um die Draisine von den Gleisen zu heben, konnte man entweder pure Muskelkraft anwenden (leider war am Samstag weder Hulk noch Superman gerade abkömmlich), oder man benutzte die Pumpmechanik. Bei der 7er Draisine gab es also einen Pumphebel (ähnlich dem Wagenheber), mit welchem die Draisine erst hochgepumpt und dann gedreht werden konnte. Für die kleineren 4er und 5er Draisinen gab es eine andere Technik. Dazu stand an jedem Haltepunkt ein kleiner "Sackkarren" parat.
  

Das Fitnessstudio inklusive
Ok, für Matthias, unseren Extremsportler, war dieser Ausflug sicher nur ein kleines, lockeres Warm-up-Training. Für den einen oder anderen von uns war es dagegen schon mehr als ungewohnt. So zogen sich die Fahrer nach und nach die Jacken aus, bei Finn rann der Schweiß von der Stirn und bei mir stellten sich am Tag darauf Poposchmerzen ein.
Wie oben schon beschrieben war es nicht nur das Schranken öffnen und schließen, was "nebenher" zu tun war. Auch die Draisine in die Gleise zu heben war zu erledigen. Und bei all der Schönheit der Fahrt durfte man nicht vergessen: 300 kg plus 6 Personen rollen nicht von alleine. Schon gar nicht 24 km lang!
Aber da wir ja genügend sportgierige Leute waren wechselten wir uns immer ab. So wurde kräftig gestrampelt, gepumpt und Kniebeugen an der Schranke gemacht. Wer braucht dazu noch ein Fitnessstudio?
Eine Anti-Cellulite-Behandlung gab es dabei auch gratis dazu - denn das Rütteln während der Fahrt verkauft manch ein Studio teuer als "Power Plate".
Und während die einen ihr Fitnesstraining absolvierten, ruhten sich die anderen auf der Rückbank aus und ließen die Blicke über die schöne Landschaft schweifen.
 
 
   

Die Strecke an sich und ihre Sehenswürdigkeiten
12 km sind es vom Startpunkt Bornheim nach Westheim zum Ziel. Später musste die gleiche Strecke zum Ausgangspunkt zurückgelegt werden; ergibt also 24 km insgesamt.
Die Gleise führen "einspurig" durch die Landschaft. Durch Wälder, an Feldern vorbei und an kleine Siedlungen entlang.  Hin und wieder kreuzte eine Straße oder ein Feldweg unsere Fahrtstrecke. Doch eigentlich war es eine Gegend, in der sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen würden, wenn sie nicht vorher durch das Rattern der Draisinen verscheucht worden wären.
Wir hatten totales Glück mit dem Wetter. Bei Sonnenschein und 16 Grad konnten wir es uns gut gehen lassen. Für Ende Oktober also ein Glücksgriff.

  
   
  

Die Schönheiten der Natur konnten wir in vollen Zügen genießen. Bestimmten wir selbst doch das Tempo, mit welchem wir durch die Natur fuhren.
Katzen und Raben kreuzten die Schienen, Rehe hüpften im Unterholz davon. Das Laub der Bäume glänzte gold und rot in der Herbstsonne. Der Duft der Rapsfelder wehte uns honiggleich süßlich um die Nase, nur unterbrochen vom ländlichen Duft der aufgetürmten Misthaufen der Bauernhöfe. Die Salatfelder glänzten saftig grün in der Sonne, und manch ein Feld wurde noch mit Wasserspränkler gegossen. Pferde grasten auf der Weide, und Hühner gackerten aufgeregt als wir vorbeirollten. Manch ein Hausbesitzer hatte seinen Hintergarten prachtvoll hergerichtet und sogar entlang der Schienenstrecke noch den einen oder anderen Eyecatcher hingestellt.
Wer nun glaubt, ich schleime zu viel, nur damit die Räder besser rollen, der irrt sich. Die Strecke war wirklich wunderschön zu fahren! Als Beweis lasse ich Euch gerne an meinen Fotos teilhaben.

  
  
  
 

Reiner, unser Bahn- und Schienenexperte, konnte uns noch ein paar weitere interessante Details zu der Strecke verraten. So wurden die Gleise bis in die 1980er Jahre noch für den Güterverkehr genutzt.
Reiner machte uns auch auf eine weitere Kleinigkeit aufmerksam, welche wir so nie bemerkt hätten. Die Gleise sind wohl neueren Ursprungs, da sie schon geschweißt sind. Das heißt, man sieht keine sichtbaren Unterbrechungen. Sie sehen aus wie "aus einem Stück gegossen". Das berühmte "klack - klack", das man während einer Bahnfahrt oft hört, blieb bei uns aus.
Da zeigte es sich, wie klasse es ist, wenn jeder sein Wissen und sein Hobby mit einbringt. Reiner interessiert sich nämlich für vergessene Bahnstrecken. Auf seiner Homepage http://www.vergessene-bahnen.de/ hat er schon einige dieser Strecken von einst zusammengetragen. Interessant, wie viele aufgegebene Schienen es in unserer Umgebung gibt! In Ettlingen, Pforzheim und Landau sind nur einige davon!

   

Stop and go oder die Pausen nutzen
Das Schöne bei dieser Fahrt war, dass man gar nicht bis zum Ziel kommen musste.
Westheim war, wenn man gemütlich radelte, in 1,5 Stunden zu erreichen. Aber es war eben nur eine Möglichkeit - kein Muss.
Immer wieder gab es kleine Ausbuchtungen und Haltestellen, bei denen man die Draisine anhalten konnte. Von dort aus konnte man die Umgebung erkunden, eine Rast einlegen und Mitgebrachtes selbst verzehren oder in eines der nahegelegenen Wirtshäuser einkehren.

  
  

Es war ganz egal, wie lange man sich an solch einem Rastplatz aufhalten wollte. Wichtig war nur, dass man erst ab 14 Uhr wieder umkehren durfte und spätestens um 17.30 Uhr zurück sein musste. Der Rest des Weges blieb jedem selbst überlassen. Theoretisch hätten wir auch nach 900 Meter schon eine Pause einlegen und den Tag dort verbringen können. Theoretisch eben ...  Aber wir wollten ja Westheim sehen! So eine "Weltstadt" darf man sich nicht entgehen lassen.
Deswegen fuhren wir auf dem Hinweg die 12 km (mehr oder weniger) durch, nur unterbrochen von der Suche nach ein paar Geocaches, welche (zufällig) auf dem Weg waren, und ein paar Fotostops.

   
  
  

In Westheim selbst gab es an der Endstation einen großen "Draisinenparkplatz" und einen kleinen, aber feinen Kiosk mit kleinen Gerichten. Kurzentschlossen ließen wir Brezeln und Co. im Rucksack und kehrten ein. Bei Flammkuchen, Pommes, Bratwurst und Pfälzer Tellern ließen wir es uns gut gehen.
Um 14 Uhr packten wir unsere sieben Sachen und die Draisine, schwangen diese in die Gegenrichtung, und radelten munter drauf los.

  

Unterwegs packten wir dann doch ein paar Köstlichkeiten aus unserem Rucksack aus. Wir wollten auf so einen gelungenen Tag mit Prosecco, Hugo und Pfläumli anstoßen. Der Tisch erwies sich als zu klein, nachdem wir alles schön angerichtet hatten. Besonders als ein Fahrer aus Jux mal ausprobieren wollte, wie gut die Bremsen funktionieren, war von "schön angerichtet" nicht mehr viel zu sehen.

  
   

Eine kleine Rast legten wir spontan kurz vor Schluss ein. Böse Zungen würden behaupten, dass wir dies nur taten, um eine nachfolgende Überschalldraisine überholen zu lassen. Wir einigten uns kompromissbreit einfach darauf, dass wir niemanden im Weg sein wollten und Easy eh noch mal Gassi musste!

  

Kurz nach 15.30 Uhr kamen wir am Ausgangspunkt wieder an. Wir bedanken uns herzlich beim Betreiber der Südpfalz Draisinenbahn für diesen tollen Tag.

 
  

Und Euch können wir es nur empfehlen! Es ist ein Erlebnis der besonderen Art, die nicht jeder macht.
Man muss kein Sportjunkie sein um dieses Abenteuer zu wagen. Jeder, der sich mit der Natur verbunden fühlt, sollte es mal ausprobieren.
Noch mehr Fotos zu diesem tollen Tag findet Ihr im Forum >> hier <<


Ich hoffe, ich habe Euch nun neugierig gemacht, auch mal bei einer unserer Aktivitäten dabei zu sein.
Wie wäre es zum Beispiel mit folgenden Sachen?

07.11.1015: Morgendliches Fantasy-Fotoshooting
21.11.2015: Weihnachtliches Basteln
23.01.2016: Erste-Hilfe-Training

Ich würde mich freuen, Euch zu sehen!
Alles Liebe und einen wunderschönen restlichen Oktober.

1 Kommentar:

  1. das muss ein tolles Erlebnis gewesen sein! Die Fotos und das Video sind so aussagekräftig! Prima Werbung, wie wunderschön es doch bei uns auch im Herbst ist.

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